
So wie es momentan aussieht werden sich Vodafone und T-Mobile dieses Jahr einen harten Konkurrenzkampf liefern. Beide wollen Großstädte in ganz Deutschland mit mobilem Hochgeschwindigkeitsinternet versorgen. T-Mobile setzt hierbei weiterhin auf die HSDPA+ Technik während Vodafone die neuere LTE (Long Term Evolution) Technik verwendet.
Bisher ist die schnellste flächendeckende mobile Verbindung in Deutschland HSDPA+ mit 21 MBit/s. Wenn es nach der Telekom geht soll sich dies jedoch bereits im Juni 2011 ändern. Dann wird T-Mobile den Web’n'Walk DatenStick Business veröffentlichen, der Downloadraten von bis zu 42.2 MBit/s ermöglicht. Ein passender Datenvertrag mit dem Namen Web’n'Walk Connect XXL wird natürlich Voraussetzung sein. Vodafone ist momentan dabei seine LTE-Netze in Bereichen auszubauen wo kein reguläres DSL erhältlich ist. Mit dem Vertrag LTE Zuhause Internet können Kunden außerhalb von Ballungszentren bereits jetzt einen LTE-Vertrag mit 50 MBit/s abschließen. Später dieses Jahr soll dann die Einführung von Long Term Evolution in Großstädten wie Berlin, Hamburg und Bremen folgen.
Auch wenn noch keine ausführlichen Tests der beiden neuen Hochgeschwindigkeitstechniken zum Vergleich bereitstehen ist bereits jetzt eins sicher: Kunden werden mit der Auswahl zwischen zwei Hochgeschwindigkeitsnetzen der Gewinner dieses Konkurrenzkampfes sein. Andere Serviceprovider wie O2, E-Plus und BASE werden sicherlich schnell mit eigenen Angeboten nachziehen.
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Die Bundesnetzagentur senkt die Terminierungsentgelte für alle Netzbetreiber deutlich. Kunden von T-Mobile, O2, Vodafone und E-Plus können somit auf günstigere Gespräche über ihr eigenes Netz hinaus hoffen.
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur bestätigte in einem Gespräch, dass die Gesamtverkehrsmengen in allen Netzen konstant steigen, bei gleichzeitig stabiler Kostensituation und effizienten Netzen. Dies führt zu niedrigeren Minutenpreisen.
Wo jeder Netzanbieter vorher noch über 7 Cent die Minute für Weiterleitung in Netze der Konkurrenz bezahlen musste, ist dieser Preis jetzt vorläufig auf nur noch knapp über 3 Cent die Minute gesunken. Durch Fristvorgaben wird die endgültige Befürwortung der Tarifsenkung erst Mitte des ersten Quartals 2011 stattfinden. Zum 1. Dezember 2010 ist die Änderung der Minutenpreise jedoch bereits vorläufig genehmigt worden.
Was heißt das für den Endkunden? Handyverträge von Vodafone, E-Plus, T-Mobile und O2 mit netzübergreifender Flatrate sollten wesentlich günstiger werden. Einen neuen Vertrag auszuwählen sollte somit einfacher werden und eine flexiblere Auswahl des Smartphones ermöglichen.
Quelle: golem.de
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Tarifinfo
Ihnen wird beim O2 o die Möglichkeit gegeben, mit dem Balance Check eine Kostenabfrage zu machen. Sie können ab dem 01.04.2010 jederzeit einsehen, wie hoch der aktuelle Stand ihres o2 Kostenairbags ist.
Zur Zeit läuft noch die Testphase. Einige O2 o Kunden haben berichtet, dass die Funktion bereits tadellos funktioniert.
Details:
- Über die Tastenkombination *140# können Sie den aktuellen Stand des Kostenairbags abfragen. (Einfach *140# auf der Handytastatur eingeben und auf anrufen drücken)
- Die automatische SMS zur Erreichung der 30,- Euro und 60,- Euro des o2 Kostenairbags werden Sie weiterhin erhalten
- Die Abfrage über den Code ist zur Zeit kostenlos (Stand 22.03.2010)
Link: O2-o auf gethandy.de bestellen: 
Was macht der O2 Kosten-Airbag?
Die Kosten für Telefonate und SMS in alle dt. Netze werden jeden Monat bei 60 Euro gestoppt, und danach können Sie unbegrenzt weiter telefonieren und SMS schreiben. So schützt Sie der Kosten-Airbag.
Wenn Sie mal weniger telefonieren, zahlen Sie auch weniger: Sie zahlen also nicht immer 60,- € im Monat, sondern nur so wenig, wie Sie telefoniert und SMS geschrieben haben.
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